Forschung und Entwicklung / Life Science
Unser Schwerpunktgebiet im Bereich Life Science:
Die bioykb life science AG ist führend im Bereich von Forschung, Diagnostik und Therapie-Entwicklung bei stress- und spannungsbedingtem Haarausfall, Alopecia Contenaionalis, und von den begleitenden Schmerzirritationen auf der Kopfhaut, Trichodynie.
Ursachen von Alopecia Contentionalis
Die Haar-Matrixzellen bilden den zentralen Haarbaustoff Keratin. Sie reagieren extrem empfindlich auf Blut- und Sauerstoffmangel. Die Zellen unserer Haarwurzeln, die das Keratin produzieren, sind die Haar-Matrixzellen. Sie bilden jeden Tag etwa 35 m Kopfhaar. Dafür teilen sie sich etwa 8 mal häufiger als normale Hautzellen. Entsprechend empfindlich reagieren sie auf eine Veränderung der lokalen Stoffwechselqualität.
Stressoren und Kausalkette
Stress ist als eine der Hauptursachen für Haarausfall bekannt. Unter Stress und bei hoher Konzentration wird sehr häufig die obere Schädelmuskulatur stark angespannt.
Die Arterien und die feinsten Arteriolen, die direkt unter der Kopfhaut verlaufen und die Haarwurzeln mit Blut und Sauerstoff versorgen, werden stark zusammengepresst.
Die Versorgung der Kopfhaut und der Haarwurzeln findet über ein feines System von Arterien und hauchdünnen Arteriolen statt, die sich über das gesamte Schädeldach verzweigen. Der Blutabfluss verläuft über feinste Venulen und Venen. Diese feinsten Blutgefäße sind von einer Verspannung der oberen Schädelmuskulatur betroffen.
Konsequenzen für den lokalen Stoffwechsel
Die Blut- und die Sauerstoffversorgung (PO²) der Haarwurzeln fallen unter eine biologisch kritische Schwelle. Der Stoffwechsel der Haar-Matrixzellen kann nicht mehr richtig funktionieren.
Bei Blut- und Sauerstoff-Mangel kann DHT biologisch nicht mehr richtig verstoffwechselt werden. Es sammelt sich zusehends in den Haarwurzeln an.
Dieser Typus von Haarausfall wird wissenschaftlich Spannungshaarausfall, Alopecia Contentionalis, genannt.
Er tritt bei Männern und bei Frauen auf und kann gezielt diagnostiziert und therapiert werden.
Die Verspannung der oberen Schädelmuskulatur ist häufig verbunden mit einem Missempfinden auf der Kopfhaut, der Trichodynie. Trichodynie wird meist als Spannen, Brennen, Kribbeln im Bereich der Kopfhaut wahrgenommen.

AC-Therapie
gegen
Alopecia Contentionalis
Graphischer Überblick zu
Forschungsergebnissen zur
Kausalkette Haarausfall

Die AC-Therapie
gegen stress- und spannungsbedingten Haarausfall:
Alopecia Contentionalis

Verspannungen der oberen Schädelmuskulatur
sind ein wesentlicher Auslöser für Haarausfall
(Alopecia Contentionalis)

Unter Stress und Anspannung
werden diese Muskeln häufig heftig angespannt

Die hauchfeinen Blutgefäße,
die direkt unter der Kopfhaut verlaufen,
werden zusammengepresst.

Blut und Sauerstoff
können nicht mehr ausreichend
zu den Haarwurzeln gelangen

Die Haarwurzeln reagieren extrem empfindlich
auf die reduzierte Versorgung mit Blut und Sauerstoff.
Das androgene Hormon DHT kann nicht mehr ausreichend verstoffwechselt werden.
Die Haarfollikel verhornen und degenerieren.

Stress- und spannungsbedingter Haarausfall,
Alopecia Contentionalis,
tritt immer zuerst in den Arealen auf,
in denen die Spannung der Schädelmuskulatur
am höchsten ist

Es folgt das für Alopecia Contentionalis
typische Muster, beginnend in den Bereichen
Geheimratsecken und Tonsur

Mittels eine EMG-Messung
der oberen Schädelmuskulatur
kann beim Facharzt
eine aussagefähige Diagnose
über den Grad der Verspannung
erstellt werden.
Die Werte der lokalen muskulären Tension
liegen häufig um Dimensionen
über dem Normalwert

Die AC-Therapie
bekämpft Spannungshaarauslall
nachhaltig direkt an der Ursache.
Bei der medikamentösen AC-Therapie
(Relaxation der verspannten Schädelmuskulatur)
wirkt jede Behandlung für viele Monate.
Blut und Sauerstoff können wieder
an die Haarwurzeln gelangen.
Das Spannen, Brennen und Kribbeln
der Kopfhaut verschwindet meist
innerhalb weniger Tage.
Der Haarausfall kann innerhalb
von wenigen Wochen gestoppt werden.
Bereits ausgefallenes Haar
kann wieder nachwachsen.
Eine klinische Studie bestätigt
die hohe Wirksamkeit
bei ca. 80 % der Patienten.