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Androgenetischer Haarausfall ist ein Problem für ca. 70 % der Männer und für ca. 25 %
der Frauen.
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass der Weg zur Glatze nicht alleine durch die hohe Empfindlichkeit der Haarfollikel auf das Sexualhormon DHT (DiHydroTestosteron) ausgelöst wird.
Die Hauptursache für diese Form des Haarausfalls liegt in Verspannungen der flachen, oberen Kopfhautmuskulatur. Die feinen Blutgefäße, die die Haarfollikel versorgen, werden dadurch ständig zusammengepresst. Die Sauerstoffversorgung der Haarfollikel wird zu gering.
Die Zellprozesse in den Haarmatrixzellen können nicht mehr vollständig ablaufen. Die Zellen verhornen zusehends mit dem Hormon DHT. Die Haarfollikel degenerieren über mehrere Wachstumszyklen hinweg. Das Haar fällt schließlich aus.
Herkömmliche Behandlungsformen helfen nicht gegen Spannungshaarausfall (Alopecia Contentionalis).
Die einzige Therapieform für die extrem häufige Form des Spannungshaarausfalls besteht in einer konsequenten Entspannungder betroffenen, flachen Muskelbänder.
Die medikamentöse AC-Therapie (gegen Alopecia Contentionalis) kann die verspannten Muskelbänder innerhalb von wenigen Tagen wieder völlig entspannen. Der spannungsbedingte Haarausfall kann so innerhalb von wenigen Wochen gestoppt werden. Sogar Haarfollikel, die bereits inaktiv waren, können innerhalb von 2 bis 3 Monaten wieder in die Wachstumsphase übergehen.
Alles zur AC-Therapie erfahren Sie unter |
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